Entspannung vom Schulalltag

Da wir nach sechs anstrengenden Schulstunden völlig ausgehungert waren, haben die Mädchen abwechselnd einen Kuchen gebacken.

In dieser entspannten Atmosphäre konnten wir super ausgelassen über ganz unterschiedliche Themen reden, insbesondere über Jungs.

Im zweiten Halbjahr haben wir dann in die erste Stunde gewechselt. Da viele nicht zu Hause frühstücken, haben wir mit einem gemeinsamen Frühstück begonnen.

Um uns gut zu fühlen, haben wir uns manchmal gegenseitig massiert.
Was wir auch gut fanden,  war das „Kuschelfeder-Spiel“.

Jede Schülerin sucht sich eine Partnerin und setzt sich ihr gegenüber.

Dann schließt eine der beiden die Augen und wird mit einer bunten Feder am Kopf, am Hals, an den Armen und an den Händen berührt.

Anschließend muss die Schülerin zeigen, wo sie überall gestreichelt worden ist.

Wir fanden es entspannend und das Streicheln war auch ein tolles Gefühl.
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